„Der schönste Tag“ ist ein Dokumentarfilm von Fabian Eder. Ausgehend von der Neugestaltung der österreichischen Länderausstellung im staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau, geht er der Konstruktion nationaler Narrative nach — der Opferthese, dem Schweigen und der Erinnerungsarbeit zwischen kollektivem Gedenken und privat Erlebtem.
InterviewIm Gespräch mit Karin Schiefer (AUSTRIAN FILMS)→Audio · Ö1Gedanken: Fabian Eder über Erinnerungsarbeit→EssayDie Opferthese – wie ein politisches Behelfskonstrukt zur Selbstdefinition einer Nation wird→EssayKonstruktion und Dekonstruktion eines Narrativs→EssayDas Psychodrama→EssayDie Rede von Franz Vranitzky im historischen Kontext→EssayImmunreaktion→EssayEin österreichisches Gedenkjahr→EssayMeine Schuhe sind kaputt – oder: Die sinnlose Aneinanderreihung von Landschaft→KommentarAnmerkung zum Historikerbericht der FPÖ→KommentarDie Marionette und der Präsident→