Die Gräber auf Lampedusa, das Mittelmeer als Massengrab, eine Bürgermeisterin, die allein kämpft — und ein Mädchen mit einer grünen Hose, das nicht wegschaut. Ein Essay über Asylpolitik und Menschlichkeit.
Auf einem Hügel über einem griechischen Ort: ein Kriegerdenkmal, ein stiller Montag, eine Frage. Ein Essay über Erinnerung, Schuld und die Griechenlandkrise — zwei Jahre nach ihrem Höhepunkt.
Auf Lampedusa, an Weihnachten, bei Sturm: eine Begegnung mit einem Schiff, das Flüchtlinge bringt. Eine Geschichte übers Geschichtenerzählen — und darüber, warum manche Geschichten erzählt werden müssen.
Der offene Brief der Bürgermeisterin von Lampedusa, Giusi Nicolini, aus dem Jahr 2013 — ein erschütterndes Dokument über Würde, Überforderung und das Schweigen Europas.
Wir sind viele. Wir sind mehr als die meisten. Und wir haben keine Angst. Ein kurzer, mutmachender Text über Demokratie, Zivilgesellschaft und die Kräfte, die das Rad der Zeit anhalten wollen.